Mahr culturebrands Instagrams

Culturebrands Newsroom | Barbara WolfCulturebrands möchte Kultur und Kommunikation weiter zusammen bringen.
Ein großes Ziel, an dem wir alle zusammen arbeiten sollten. Reden wir darüber.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  1. Pingback:Zusammenfassung der Blogparade #KulturImWandel - Axel Kopp | Axel Kopp

  2. Schönes Interview mit vielen wichtigen Gedanken. Mir gefällt besonders der der Kooperation. Wenn man das Prinzip “Geben und Nehmen” verstanden hat, dann erst kann man die Potentiale der sozialen Netzwerke richtig ausschöpfen. Und es lässt sich so auch viel angenehmer arbeiten!
    Herzliche Grüße von Anke

  3. Pingback:FÜNF FRAGEN AN JULIA JOCHEM | CULTUREBRANDS

  4. Pingback:ZKM | Kultur 4.0 – Now Loading?

  5. Pingback:Culture 4.0 – Now Loading?

  6. Pingback:BÖSE CLOWNS IM HMKV I CULTUREBRANDS

  7. Pingback:Culture 4.0 – Now Loading?

  8. Pingback:Culture 4.0 – Now Loading?

  9. Pingback:Culture 4.0 – Now Loading?

  10. Pingback:Culture 4.0 – Now Loading?

  11. Pingback:ZKM | Kultur 4.0 – Now Loading?

  12. Pingback:ZKM SYMPOSIUM #kultur40 | SUMMARY PART 4

  13. Danke für das interessante Interview. Besonders gefallen hat mir die Beschreibung “für sie ist die Oper konzentrierte Ablenkung”. Das ist für mich ein wunderbares Bild, um die Qualität eines besonderen, eines intensiven Kulturerlebnisses oder auch eines Kulturproduktes bzw. -produktion zu veranschaulichen. Es differenziert von denen, die – sicher auch legitim – vorwiegend der Zerstreuung und Realitätsflucht dienen. Ich fühle mich sehr wohl dabei, in Zukunft ein Leseerlebnis, eine Konzertaufnahme, eine TV-Reportage oder eben ein Bühnenereignis so zu beschreiben, wenn ich anderen erklären will, warum es mich über den (Live)Moment hinaus fasziniert. Im Gegensatz zu einem Partyevent, einem Clubbesuch oder einer Castingshow. Auch diesen gebe ich gerne Zeit und Raum in meinem Leben, und empfinde sie als angenehme Ablenkung, doch eben nicht konzentriert.

  14. Hey Barbara! Du hattest uns am Montag Abend erzählt, dass Du nach Siggen fährst – dass es um so ein interessantes und spannendes Projekt geht, kam in der Kürze der “Zeit”, da haben wir das Thema “schon wieder” nicht herüber… Nachdem ich deinen Bericht gelesen habe, geht mir deine Frage zur Ereichbarkeit der Menschen, der Be-Sucher eures Museums nicht aus dem Kopf. Meine spontane Assoziation oder Frage ist: den Besucher aus dem alltäglichen Zeitsturm, -strudel, zu lösen und wie könnte “man” dem Be-Sucher “Zeit schenken”? … – muss ich noch mal drüber nach-denken. Freue mich auf deine Berichte über die Tage 3ff – bis dahin! Grüße Michael